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PRIMA.fm

Geld verdienen mit Musik

 

Mit PRIMA.fm geht eine Plattform an den Start, die das breiPott-Konzept konsequent weiterentwickelt: Netaudio zu fördern und als Alternative zur herkömmlichen Musikindustrie zu etablieren.

 

Das Geschäftsmodell ist denkbar einfach und überzeugend: PRIMA.fm verwertet Netaudio für die kommerzielle Nutzung. Mit Hilfe moderner Lizenzmodelle wie Creative Commons können die Urheber auf diese Weise Geld verdienen und ihre Werke dennoch weiterhin kostenlos für den privaten Gebrauch anbieten.

 

 

Gerade Netlabels, die ihre Veröffentlichungen zum freien Download ins Netz stellen, können sich mit PRIMA.fm eine neue Einnahmequelle erschließen. Die neue Plattform lizenziert die Musik für Gewerbetreibende, die damit ihre Verkaufsräume, ihr Fitnessstudio oder ihr Wartezimmer beschallen wollen. Die Musiker oder beteiligten Netlabels erhalten von den erzielten Einnahmen satte 40 Prozent. Und das unabhängig von CD-Verkäufen und intransparenten Verteilungsschlüsseln.

Seit Ende März können Musiker an dem neuen Verwertungskonzept teilnehmen. Mit PRIMA.fm generieren sie künftig Einnahmen, ohne weiteren Aufwand damit zu haben. "CD-Verkäufe und kostenpflichtige Downloads gehen heute doch an dem tatsächlichen Nutzerverhalten der Konsumenten völlig vorbei. Musiker müssen aber dennoch Geld verdienen", so Peruza. Bei gewerblichen Nutzern steht dagegen die Rechtssicherheit im Vordergrund. Und diese garantiert PRIMA.fm zusätzlich zu einem Einsparvolumen von bis zu 70 Prozent gegenüber den Kosten herkömmlicher Gewerbebeschallung.

 

Hier geht es zu PRIMA.fm